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Freitag, 22. September 2017

Bernd Baumann im interview über den Euro, Gender-Pay-Gap, Homoehe, Asylrecht, Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, Klimawandel u.v.m

 Fink.Hamburg: Hängt der wirtschaftliche Erfolg in Deutschland nicht gerade mit dem Euro zusammen?

Bernd Baumann: Wir sind durch den Euro wirtschaftlich nicht stärker geworden als wir es zu D-Mark-Zeiten waren. Was der Euro im Moment macht: Er unterstützt die deutsche Exportwirtschaft, indem er deutsche Produkte auf dem Weltmarkt verbilligt. Gleichzeitig werden Importe aber künstlich verteuert. Das Geld, das wir im Moment durch den Export verdienen, geht größtenteils für verteuerte Importe drauf. Wir könnten einen höheren Wohlstand haben, wenn wir eine stabilere Währung hätten."
Ein sehr informatives Interview hat das Hochschulmedium Fink.Hamburg mit unserem Spitzenkandidaten Dr. Bernd Baumann geführt, bei dem endlich einmal die ganze Bandbreite an Themen zur Sprache kommt. 

Das vollständige Interview kann man hier lesen: https://fink.hamburg/2017/09/hamburger-afd-chef-wir-stehen-hinter-dem-asylrecht/

Themen und Positionen der AfD zur Bundestagswahl 2017



Donnerstag, 21. September 2017

Bernd Baumann (AfD) im NDR Porträt



Das Video: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Bernd-Baumann-AfD-im-Portraet,hamj60116.html

Wahlkampfabschlussveranstaltung am Freitag, den 22. September um 19.00 Uhr

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der Hamburger AfD,
wir befinden uns in der Schlussphase des Bundestagswahlkampfes. Jetzt wollen wir noch einmal gemeinsam starke Anstrengungen unternehmen, damit wir in Deutschland und Hamburg am Wahlabend einen starken Wählerauftrag für eine kraftvolle Opposition im Deutschen Bundestag erhalten.
In der Endphase des Bundestagswahlkampfes setzen wir ein deutliches Signal nach außen und laden zu einer Wahlkampfabschlussveranstaltung ein. Gemeinsam mit unseren Freunden in Schleswig-Holstein findet die Wahlkampfabschlussveranstaltung am Freitag, den 22. September um 19.00 Uhr, im Bürgerhaus der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, Beckersbergstraße 34, 24558 Henstedt-Ulzburg statt.
Neben einer Talkshow mit den drei ersten Listenkandidaten aus Hamburg und Schleswig-Holstein werden unsere Spitzenkandidaten Dr. Hollnagel (Schleswig-Holstein) und Dr. Baumann (Hamburg) eine kurze Rede halten. Es soll ein starker, geselliger und interessanter Wahlkampfabschluss werden. Wir freuen uns, wenn Sie zu dieser Veranstaltung ihre Freunde und Bekannte mitbringen.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung per E-Mail unter veranstaltungen@afd-hamburg.de oder per Telefon unter 0151 562 181 68 erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihr AfD-Landesverband Hamburg
PS: Bitte bringen Sie für den Einlass Ihren Personalausweis oder Reisepass bzw. Führerschein mit.

https://alternative-hamburg.de/wahlkampfabschlussveranstaltung-am-freitag-den-22-september-um-19-00-uhr/

Bernd Baumann und Jörg Meuthen bei Fraktion im Dialog in Hamburg (14.09.2017)

Samstag, 16. September 2017

Bernd Baumann im Interview

DorfStadtZeitung: Mögen Sie sich bitte kurz selbst vorstellen? Werdegang, Hobbys, Politische Vorlieben?
Bernd Baumann: Nach Gymnasium und Grundwehrdienst studierte ich Wirtschaftswissenschaften in Bochum, wurde anschließend Hochschulassistent und schrieb dabei zugleich meine Doktorarbeit über das Thema „Offene Gesellschaft, Marktprozess und Staatsausgaben“. Danach begann ich als Vorstandsassistent in einem Medienkonzern und absolvierte anschließend etliche Stationen sowohl in Management als auch in Redaktionen von Medienkonzernen in München und Hamburg. 2013 trat ich in die AfD ein, wurde Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter, dann Landesvorsitzender und bald auch Fraktionsvorsitzender (zusammen mit Prof. Kruse). Jetzt auch Spitzenkandidat für die Bundestagswahl. In meiner knappen Freizeit lese ich: Vor allem Bücher über Weltgeschichte, Politik, Philosophie, Weltwirtschaft. Daneben Sport und etwas Musik (Klassik bis Chill).DorfStadtZeitung: Für welches politische Thema sind Sie persönlich Spezialist und welches Ziel haben Sie dabei?
Bernd Baumann: Ich konzentriere mich auf Wirtschaft und auf Arbeit/Soziales. Wir müssen die [hier weiterlesen bei der DorfStadtZeitung]

Donnerstag, 14. September 2017

Kriminalität und linke Gewalt: "Das Ende der Geduld ist erreicht!"

Dr. Bernd Baumann: „Der eigentliche Skandal ist, dass in #Hamburg die linksextreme, demokratiefeindliche Szene jahrzehntelang direkt und indirekt durch die Altparteien – von SPD, den Grünen bis zur CDU – offen toleriert oder sogar gefördert wird. Dadurch konnte sie jene perfekte Infrastruktur ausbauen, deren erschreckende Ausmaße an Mobilisierungs- und Organisationskraft zum #G20-Treffen der ganzen Welt vor Augen stand.

Deshalb tragen die Verharmloser in Politik und Gesellschaft – bis tief hinein in die Gewerkschaften und Teile der Kirchen – eine Mitverantwortung für den entfesselten Terror von links.
Wir fordern das Ende der feigen Beschwichtigungspolitik: Linksextremisten sind keine Weltverbesserer, sondern verfassungsfeindliche Kriminelle. Wir dulden keine rechtsfreien Räume – und haben jetzt die Chance auf einen Paradigmenwechsel. Der #Linksextremismus muss endlich gesellschaftlich geächtet werden. Nutzen wir die Chance.“

Unser Programm zur Bundestagswahl:
https://www.afd.de/wahlprogramm/


Zeit für die #AfD

Dienstag, 12. September 2017

"Bernd Baumann: Shooting-Star der AfD"

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Bernd-Baumann-Shooting-Star-der-AfD,bwhamburg160.html


Der NDR hat unseren Vorsitzenden Bernd Baumann beobachtet und zieht ein interessantes Fazit: 
"Im Bundestag - so viel ist klar - dürfte er einer der schärfsten und rhetorisch versiertesten Kritiker der neuen Bundesregierung werden. Egal, wer regiert."

Montag, 28. August 2017

Bernd Baumann im Sommerinterview beim NDR

Bernd Baumann - Hamburger Landesvorsitzender und Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl 2017 - im Gespräch mit Jürgen Heuer vom NDR
Das vollständige Video kann man sich hier anschauen: http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburgs-AfD-Chef-kritisiert-Fluechtlingspolitik,baumann352.html

Mittwoch, 9. August 2017

Auftakt zum Bundestagswahlkampf 2017 im Bezirk Altona

Mit einem Infostand in Osdorf läutete die AfD Hamburg-Altona vergangenes Wochenende den Bundestagswahlkampf 2017 im Bezirk Altona ein.

Angesichts wieder steigender Umfragewerte und der reellen Aussicht als drittstärkste Kraft am 24. September in den Bundestag zu ziehen, verteilten wir hochmotiviert unser Wahlprogramm und Themenflyer an die aufgeschlossenen Bürger.

Das Messerattentat eines islamistischen, ausreisepflichtigen Asylbetrügers in Barmbek und die linksextremen Krawalle beim G20 Gipfel haben offenbar vielen Hamburgern die Augen geöffnet. Der Bezirk Altona war von den Krawallen am schlimmsten betroffen. Am Freitagmorgen des G20-Gipfels wütete ein gut hundertköpfiger Mob eine halbe Stunde lang von der Elbchaussee bis zum Bahnhof Altona, ohne das die Polizei eingriff. Dutzende Autos brannten, das Bezirksamt Altona wurde angegriffen. Augenzeugen und Opfer sind teilweise im Angesicht dieser Horde Schwarzvermummter traumatisiert worden und haben anhaltende Angstzustände. In Othmarschen wurden die Scheiben aller Banken eingeschmissen.

Die politische Verantwortung für diese fürchterlichen Vorkommnisse tragen die Altparteien, die seit Jahrzehnten diese Probleme mit untauglichen Maßnahmen zu lösen versuchen oder gleich ganz leugnen. Die AfD kritisiert dies seit ihrer Gründung 2013 und und immer mehr Bürger erkennen nun an, dass wir damit Recht hatten. Das Vertrauen in die Altparteien, diese altbekannten Fehlentwicklungen zu beheben ist fühlbar gesunken - völlig zu Recht.


Der Wohnungsmarkt ist für Gering- und Mittelverdiener in Hamburg wie leergefegt. Kein Wunder, angesichts der dramatisch großen Zuwanderung, welche die Nachfrage nach Wohnraum weit schneller als das Angebot steigen lässt.

Die Schulden der HSH-Landesbank hängen währendessen wie ein Damokles-Schwert über Hamburg. Ob Sozialstaat, kulturelle Identität oder Sicherheit im öffentlichen Raum, nichts ist mehr gewiss nach zwölf Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel. Die Bürger spüren, dass Deutschland und Hamburg vor schwierigen Zeiten stehen und immer mehr merken, dass nur die AfD diese Probleme mit ihrer pragrammatischen Herangehensweise  - ohne politisch-korrekte Denkverbote - zu lösen vermag.